Walter Zerb, Grüne, 55, Rechtsanwalt

Walter Zerb will OB in Neu-Ulm werden

Gemeinsame Unterstützung des Grünen-Kandidaten Walter Zerb für das Amt des Oberbürgermeisters in Neu-Ulm.

Demokratie lebt von der Vielfalt, der (Aus-)Wahl und der Kooperationsbereitschaft.

Die Vorstände des Ortsverbands Bündnis 90/Die GRÜNEN Neu-Ulm und des SPD-Stadtverbandes Neu-Ulm haben vereinbart, ihren Mitgliedern die gemeinsame Unterstützung des grünen Kandidaten Walter Zerb für das Amt des Oberbürgermeisters in Neu-Ulm für die Kommunalwahlen 2020 zu empfehlen.

Grundlage für diese Entscheidung ist daher das gemeinsame Bestreben, den Wählerinnen und Wählern in Neu-Ulm eine echte und glaubwürdige ökologisch-soziale und progressive Alternative anzubieten.

Walter Zerb ist ein über die Parteigrenzen hinaus angesehener und in beiden Parteien hoch respektierter Rechtsanwalt und grüner Kommunalpolitiker. Er ist 60 Jahre alt, verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und wohnt seit rund 25 Jahren in Burlafingen, von wo aus er auch seine Anwaltstätigkeit ausübt. Er war Mitinitiator und Sprecher der Bürgerinitiative gegen den Ausbau der B10 im Pfuhler Ried.

Die gemeinsame grün-rote Unterstützung dieser Kandidatur soll gleichwohl Ausdruck einer integrativen und zusammenführenden Politik sein, die gerade in den Kommunen heute mehr denn je benötigt wird.

Der vorgeschlagene Kandidat Walter Zerb freut sich über die Unterstützung der Kandidatur, die er unter das Motto „Gemeinsam für Neu-Ulm – Klimaschutz, Verkehrswende und Wohnungsbau vorantreiben“ stellt.

Ein passendes Motto aus Sicht des Grünen Kreissprechers und OV-Mitglieds Tilman Hirth: „Ich freue mich über die Kandidatur von Walter Zerb. Er benennt mit seinen Themen die Herausforderungen vor denen die Kommunen heute stehen. Es freut mich, dass der SPD-Stadtverbandsvorstand die Unterstützung des grünen Kandidaten vorschlägt, mit dem Ziel eine ökologisch-soziale politische Arbeit zu leisten.“

Der SPD Stadtverbandsvorsitzende Patrick Steiner-Hirth freut sich ebenfalls über die Kandidatur: „Der Stadtverbandsvorstand als Zusammenschluss der Ortsvereine Pfuhl-Burlafingen und Neu-Ulm hat sich entschlossen seinen Mitgliedern diese Unterstützung vorzuschlagen und damit Parteitaktik hinter sich zu lassen. Schlüssel für eine progressive Mehrheit links der Mitte bleibt rot-grüne Zusammenarbeit. Neu-Ulm wächst und zum politischen Erwachsenwerden einer Stadt gehört es dazu, eine wirkliche Wahl zu haben und nicht nur eine Reihe von Zählkandidaturen.“

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